Albert-Einstein-Oberschule

Am Donnerstag 18.03. hat sich eine Halbgruppe meiner Klasse vor dem Friedhof getroffen.

Zum Anfang hat unserer  Co-Klassenlehrer Herr Prang uns etwas über die Statuen, die vor dem Eingang des Friedhof stehen, erzählt. Dann gingen wir hinein. Der Friedhof war groß und sehr gepflegt, es lag weder Müll, noch Blätter oder Äste auf dem Boden. Ich sah auch Gärtner, die den Friedhof sauber hielten.

Nach einem langen Marsch sind wir dann an den Kriegsgräber angekommen. Unser Lehrer Herr Prang erzählte uns einiges über die Geschichte der Menschen die gestorben sind.

Danach liefen wir gemeinsam zu dem Gedenkstein für die deutschen Soldaten und der KZ Opfer. Meine Klasse stellte sich in einem Halbkreis davor und Herr Prang hat mit Abstand ein Lied auf seiner Flöte gespielt.

Er erklärte uns, dass man dieses oft bei Beerdigungen spielt.

Im Anschluss hatte jeder die Möglichkeit Blumen oder eine Kerze, die man vorher besorgt hat, auf ein Grab zu legen.

Zuletzt trafen wir uns alle vor dem Eingang der Kriegs Gräber und besprachen Sachen die uns an den Gräbern aufgefallen sind.

Dann verabschiedeten wir uns und trafen uns um 10:00 Uhr im Klassenraum in der Albert Einstein Oberschule wieder.

 

Teoman 10a

Unsere Schülersprecher*Innen in diesem Schuljahr sind Muhammad A. (10c) und Maja M. (10a). Die Stellvertreterin ist Ersa G. (10d) (nicht auf dem Foto).

Hallo,

wir sind das Gupmodul des 8. Jahrgangs. Im Gupmodul haben wir uns in letzter Zeit mit dem Thema „das Sonnensystem“ beschäftigt. In den ersten Stunden haben wir uns überlegt was zum Sonnensystem dazugehört und darüber gesprochen. Anschließend haben wir Steckbriefe zu den einzelnen Planeten gemacht und auch vorgetragen. In den nächsten Unterrichtsstunden haben wir dann ein Maßstabgetreues Sonnensystem gezeichnet der Maßstab war: 1:5.000.000.000 . Wir haben dazu noch ausgerechnet wie groß der Abstand der Planeten in Realität ist und wie groß der Abstand in dem Modell ist, was wir anschließend bauten. Wir hatten die Größe von den Planeten ausgerechnet und anschließend bauten wir die Sonne und die Planeten von Merkur- Jupiter. Wir bauten nur bis Jupiter, weil der Platz auf unserem Schulhof nur bis Jupiter reichte.

- Lara

 

Wenn es keine Beschränkungen gäbe, wäre 6a nach Hamburg gefahren – Ausstellung Altes Ägypten. So vergnügt sich die Klasse an selbsterstellten Ausstellungsstücken: Lapbooks und Masken.

Auch der Tag des Straßenkindes musste ausfallen, kann aber in anderer Form nachgeholt werden. "Wir könnten doch in kleinen Gruppen losziehen" schlägt Ceylin vor.

Der tolle Deutschunterricht von Frau Südkamp gipfelt in einer Filmvorführung – in Decken eingemummelt, Tee dabei (20 / 5 / 20 Lüftung) – wird "Die Vorstadtkrokodile" angeschaut.

Das Buch bot viel Diskussionsstoff u.a. zu Themen wie Diskriminierung, Gewalt, Solidarität... die Klasse kann sich wunderbar beteiligen.

Trotzdem kommt es manchmal zu Auseinandersetzungen, dann werden im Klassenrat Lösungen gesucht und gefunden – zudem dient dieses Parlament dazu, Vorschläge zu machen, wie z. B. von Denis, einen Adventskalender zu organisieren: gesagt, getan.

6a wird demnächst "zischen", hat sich beim Fremdsprachenwettbewerb angemeldet und macht ein Projekt zum Thema "Kinderarmut".

Trotz Corona, die Stimmung ist gut, in den Pausen wird gemeinsam gespielt, in der Lernzeit gearbeitet.

(Frau Brand)

 

Nach den Sommerferien 2019 bekam die (damalige) Klasse 7c mit ihrer Englischlehrerin (Fr. Brand) im E-Kurs eine Idee, einen Kurzfilm zum Thema Cybermobbing zu drehen. Hierfür suchte die Lehrerin einen Wettbewerb beim weißen Ring für ein Filmprojekt zu Cybermobbing raus. In der folgenden Zeit wurden erst einmal Konzepte gesammelt und diese geübt. Als das finale Produkt feststand, wurde dann vor Frau "" (sie hat Schauspiel studiert) durchgespielt und perfektioniert.

Nachdem der genaue Ablauf feststand, ging es ans Skripte-Schreiben.
Ein Schüler richtete ein außerschulisches Meeting bei sich Zuhause ein, um diese zu entwickeln. Diese wurden dann zu einem kompletten Drehbuch zusammengestellt.

Nun musste nur noch gedreht werden. Da sich die Klasse mit Kameraführung und Schnitt sich nicht so sehr auskannte, organisierte Fr. Brand einen Ausflug zu “MakeMedia” (ein Bremer Filminstitut). Hier wurde der Umgang mit Kameras, Kameraführung und das Schneiden erklärt. Doch woher das Equipment? Dieses durften sie sich hier jetzt ausleihen.

Jetzt musste noch das Drehbuch abgedreht werden. Die Drehorte bezogen sich zu 100% auf die Schule. Es wurde stark auf Rollenverteilung geachtet, somit gab es Personen für die Kamera, für den Ton und einen Regisseur.

Zum Schluss wurde das Material bei MakeMedia mit professionellen Programmen zu einem fertigen Kurzfilm zusammengeschnitten.
Am Ende kam man auf 10min Filmlänge.

Das fertige Produkt wurde beim weißen Ring eingereicht. Die Preisverleihung fand über ein Online-Meeting statt. Hier belegte der Film den zweiten Platz und erspielte 500€ Gewinnsumme. Die Klasse war mit dem Film sehr zufrieden.

-Jamie Kempa, Yadian Kapeller

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