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Dem Hass keine Chance

Preisverleihung in der oberen Rathaushalle
7a war dabei
Der Anruf hat uns sehr gefreut: "Ihr habt gewonnen". Wir wussten nicht was, aber das. Es war spannend dann am 18.5. 2016 in der oberen Rathaushalle zu sitzen und zu warten. Großartige Projekte wurden prämiert. Unsers auch: Sonderpreis des kath. Jugendbüros. Die Jugendreferentin Frau Lübbers hat unser Projekt wunderbar beschrieben und uns dann die Urkunde und den Preis überreicht:
Danke.
(siehe vorherigen Artikel 7a: Fürchtet euch nicht).

Klassenfahrt 5a & 5b

 

So lange geplant und vorbereitet und von den Schülerinnen und Schülern heiß ersehnt – am 25.4. ging sie endlich los die erste Klassenfahrt der 5a und 5b nach Eckernförde an der Ostsee. Insgesamt 38 Kinder erlebten mit ihren Lehrern Frau Semashkina, Frau Riedl, Frau Paulsen und Herrn Prang ereignisreiche Tage, die für alle sicher unvergesslich bleiben werden. Sie halfen bei einer Fahrt mit dem Kutter auf hoher See Netze einzuholen und lernten dabei ganz selbstverständlich die Fische der Ostsee kennen.

Trotz des Winterwetters sammelten sie am Strand unverdrossen Steine und andere Schätze, um sie später von einem Fachmann bestimmen zu lassen. Anschließend machten sie sich selbst daran, einen unscheinbaren, naturbelassenen Bernstein zu glänzenden Schmuckstücken zu verarbeiten.

Sie lernten in der über Deutschlands Grenzen hinaus bekannten Manufaktur, wie man Bonbons und hochwertige Schokolade herstellt und genossen das strandnahe, weitläufige Gelände der Jugendherberge, wo sie zudem perfekt mit hervorragendem Essen versorgt wurden. Schließlich erkundeten sie mit einer Rallye den beliebten Urlaubsort Eckernförde und besuchten das Meerwasserwellenbad mit Blick auf die Ostsee, die mit 3° Grad Badetemperatur zum großen Bedauern aller Teilnehmer noch nicht zum Schwimmen einlud.

Müde, aber von all den neuen Eindrücken erfüllt, ging es am 29.4. mit dem Zug zurück nach Bremen, wo bereits Pläne für die nächste Klassenfahrt geschmiedet wurden. Man darf gespannt sein!

Schon bald aber erwartet die 5b ein weiterer Höhepunkt in diesem Schuljahr: Am 12.5. starten die Schülerinnen und Schüler beim Sponsorenlauf „Kinder laufen für Kinder“ im Sportgarten.

AES Schwimmfest 2016

Für alle Schülerinnen und Schüler des fünften und sechsten Jahrgangs hat die Sportfachschaft am Dienstag, den 08. März 2016 das AES Schwimmfest im Teneverbad organisiert. Für die Kleinsten unserer Schule wurde das Bad von 7:30 bis 13:00 Uhr reserviert.

Neben den Einzelwettbewerben wurden die besten Klassen in unterschiedlichen Disziplinen ermittelt, wie dem Surfbrettschieben, dem Ringe- und Leinen-Tauchen und einer Pendelstaffel. In der letzten Disziplin des Tages mussten die Klassen noch einmal alle Reserven mobilisieren. Sie sollten beim Dauerschwimmen in vier Minuten so viele Bahnen wie möglich schaffen. Die Nichtschwimmer hatten die Möglichkeit im Lehrbecken bei dem Wettkampf Bällesammeln und bei einer Hindernisstaffel gute Ergebnisse für ihre Klasse zu erkämpfen.

Unsere Schulleitung und die Lehrkräfte wurden von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit einem Wasserstrudel begrüßt und für ihren Einsatz entlohnt.

Neu in diesem Jahr war die Helferklasse der 7b. Als große Stütze hat die Klasse zum Gelingen des Schwimmfestes beigetragen. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle auch an alle, die das Schwimmfest betreut haben.

"Die schnellsten AES-Fische"- in diesem Jahr und somit die

AES-Schulsieger 2016 sind folgende Schüler und Schülerinnen:

50m Freistil:

In 50 Sekunden schwammen sich folgende Schülerinnen und Schüler auf den ersten Platz:

1. Platz :

Vivian 6c

Nurullah 6a

Maximilian 6d

mit 52 Sekunden auf den

2. Platz:

Angelika 6b

mit 54 Sekunden auf den

3. Platz

Miachel 6d

An dieser Stelle möchte ich einen Fünftklässler erwähnen, der gute Voraussetzungen hat ein Schulsieger im nächsten Jahr zu werden- Evo, aus der 5c. Mit 57 Sekunden schwamm er als schnellster Fünftklässler die 50m Freistil.

Ich bin gespannt auf die Leistungen im nächsten Jahr.

 

(von Frau Meyer)

RoadSense – Autofahren ist Teamarbeit

Mercedes-Benz sensibilisiert junge Leute für ihre Rolle als Mitfahrende

Eine Gruppe aus dem 8. Jahrgang hat in diesem Jahr am Sicherheitstraining „Roadsense“ bei Mercedes-Benz teilgenommen.

Dieses Training wendet sich besonders an Jugendliche des 8. Jahrgangs, um sie für die besonderen Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren und sie „am eigenen Leib“ erleben zu lassen, dass sie, auch wenn sie selbst noch keinen Führerschein besitzen, durch richtiges Verhalten einen großen Einfluss auf die Sicherheit in Verkehrssituationen haben. Die Teilnehmenden lernen sich selbst, Fahrer und Mitfahrer einzuschätzen, Gefahrensituationen zu erkennen und Risiken zu minimieren. Speziell dafür ausgebildete Fahrlehrer schulen die Wahrnehmung und das Verhalten der Jugendlichen.

Dazu ein Bericht von Fynn aus der Klasse 8c:

Am 8. April waren einige Schülerinnen und Schüler der Klassen 8a und 8c bei Mercedes-Benz, um am Verkehrstraining „RoadSense“ teilzunehmen. Der Schwerpunkt dieses Trainings lag darin, uns Jugendliche auf die Gefahren im Straßenverkehr aufmerksam zu machen.

Mittags trafen wir uns am Kundencenter des Werks. Nach einer kurzen, herzlichen Begrüßung wurde uns ein Film über einen Verkehrsunfall und seine Folgen gezeigt. Danach wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Was dann folgte, waren ein theoretischer bzw. ein praktischer Teil in der jeweiligen Gruppe.

Die „Theorie-Gruppe“ hat erfahren und erarbeitet, wie Unfälle entstehen können. Sie haben sich darüber ausgetauscht, warum sie sich in bestimmten Situationen im Auto sicher oder unsicher gefühlt haben.

Die „Praxis-Gruppe“ konnte z.B. anhand eines Überschlagsimulators erleben, wie es sich anfühlt, wenn das Auto nach einem Überschlag auf dem Kopf liegen bleibt. Von einem Fahrlehrer lernten sie dann, wie man sich am sichersten aus einer solchen Situation befreit.

Nach einer kurzen Pause mit belegten Brötchen und Getränken ging es dann nach draußen. Dort wurden wir wieder in Gruppen auf verschiedene Fahrschulautos aufgeteilt. Nach einer kurzen Einweisung durch die Fahrlehrer durften wir die Autos auch selbst fahren. Nach einigen Runden zum Eingewöhnen haben wir unter Anweisung des Fahrlehrers verschiedene Übungen gemacht. Mit Hilfe von Bällen wurde ausprobiert, was mit nicht gesichertem Gepäck oder auch kleineren Gegenständen bei einer Vollbremsung passiert. Auch haben wir erfahren, wie sich eine Ablenkung des Fahrers z.B. durch das Handy auswirkt.

Am Ende der Veranstaltung gab es noch eine kleine Verabschiedung im Kundencenter.

Uns allen hat „RoadSense“ sehr gefallen.

Bremen räumt auf

7a räumte mit, war ein 3. Mal angemeldet

Ich glaube, es war auch das letzte Mal, da der Klasse der Tag "verregnete". Durchnässt durch die Umgebung der Schule zu gehen fanden viele Schüler zu anstrengend. Da schien es schon eine Alternative zu sein, wieder zurück zur Schule zu gehen um Unterricht zu erleben. In der Klasse mussten wir uns erst einmal aufwärmen.

Dieses Mal verzichteten wir auch auf die Ostereiersuche. Die traditionelle Zwischenstation auf dem Spielplatz war auch nicht mehr so interessant.

Dennoch hat es einigen von uns wieder viel Spaß gemacht, im Gebüsch zu suchen, Sachen zu finden, Geschichten drum herum zu ersinnen. Begleitet wurden wir zudem von dem Hund einer Schülerin, das hat uns gefallen. Einigen war auch wichtig, dazu beizutragen,dass Bremen jetzt wieder etwas sauberer ist.

Klassenfahrt ans Meer

Vom 5. bis zum 9. Oktober sind wir, die Klassen 8a und 8b, auf Klassenfahrt ans Meer gefahren. Und zwar auf die schöne Nordseeinsel Langeoog.

Zu Lande und zu Wasser haben wir uns mit Bus, Fähre und der sehr beliebten, süßen Inselbahn auf die Reise gemacht und konnten schon mittags unsere Herberge beziehen. Das übliche Heckmeck bei der Zimmerbelegung und zur Freizeit wurde schon am 1. Tag zur vollsten Zufriedenheit aller geregelt...

Programmtechnisch haben wir uns ganz viel vorgenommen und gleich am zweiten Tag, früh morgens erwartete uns der Klassiker:

Wattwanderung (TM) Leider ließ dabei dieses Mal nicht nur das Wetter zu wünschen übrig...

Aber auch, und gerade, am Meer gilt: „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung!“ Vor allem letzterer Teil dieses so weisen wie wahren Sprichwortes wurde von so mancher Schülerin wörtlich genommen. Tapfer und (fast) ohne Klagen und Jammern ertrugen diese ihr selbstgewähltes, weil schickes Los. Und darüber hinaus gab es noch einen kleinen „Unfall“, der einen Arztbesuch nötig machte. Zum Glück ohne bleibende Folgen.

Neben Strand- Olympiade, jeder Menge Beachvolleyball auf sukzessiv steigendem Niveau und „Chillen im Sand“ gab es natürlich auch ein Kulturprogramm: Eine „Lego- Ausstellung“ sowie ein Besuch im Schifffahrtsmuseum kam bei allen teilnehmenden Schülern großartig an. Für andere war ein Besuch im Meerwasser- Schwimmbad ein Highlight dieser Klassenfahrt. Keine Klassenfahrt ohne Nachtwanderung, die aber dieses Mal auch für die begleitenden Lehrer die eine oder andere Schrecksekunde mit sich brachte...

Der abendliche Besuch im Langeooger „Puschenkino“ („Fack ju Göhte 2“) und unser Abschiedsessen bei „unserem“ Lieblingsitaliener waren besonders schön. Fußball lief dort dann auch noch...

Absolute Höhepunkte dieser Klassenfahrt waren für jeden aber dann doch entweder der legendäre 20- Kilometer- Nachmittagsmarsch oder aber die die Fischkutterfahrt zu den Seehundsbänken. Hier wurden einerseits Helden geboren und anderseits sind andere gefallen...

Alles in allem eine sehr schöne Doppel- Klassenfahrt, die uns „Achtern“, Schülern und Lehrern, hoffentlich noch lange und in schöner Erinnerung bleiben mag...

The Escape

Frei nach 7a

Unser diesjähriger Beitrag zum Bundesfremdsprachenwettbewerb

Eine Gruppe von 10 Schülern hatte sich im Januar zu einer Parallelveran - staltung aufgemacht: während der Rest der Klasse Englischunterricht hatte, erarbeitete diese Gruppe sich ein Theaterstück. Idee, Realisierung, Regie alles lag in der Hand der Schüler. Manchmal mussten die Schauspieler zwar ihr Produkt den anderen vorstellen, sie waren allerdings relativ immun gegen ein Feedback.

Giulia führte Regie, darauf hatte man sich geeinigt, großartig. Sie konnte auch Teilnehmer aus den Übungsraum schicken, damit es kaum Störungen gab.

Es wurde gearbeitet, diskutiert, auch um Ideen gerungen, u. a mussten  Rollen im Krankheitsfall neu besetzt werden, Vereinbarungen zum Kostüm und zu den Drehorten gemacht werden, an Lautstärke  gearbeitet werden, denn es sollte ja auch verständlich sein, was gesagt wurde.

Es geht in der Produktion um eine Entführung und Flucht, um einen alkoholkranken Vater, um einen Heimaufenthalt, .... so viel wird hier verraten.

Herr Krauspe hat dann geduldig jede Einzelaufnahme gefilmt und schön in DVD  "Form gegossen". Ohne ihn hätten wir nicht solch ein schönes Produkt. Danke

Heute, beim Landessprachenfest (16.3.16), vertreten Giulia, Lilly, Selina und Dilan unsere Klasse und ringen um die Bewertung durch die Jury, stellen sich- in English – den Fragen dieser Menschen. Resultat: Anerkennungspreis

Danke ihr vier.

 

 

Jahrgang 9 im Moks-Theater - Alles unter Kontrolle?

Ja und nein! Denn das Theaterstück, das einige der 9. Klassen im April 2016 besuchten, heißt „Out of Control“.

Es spielt in zwei „Welten“: 1. in der realen Welt und 2. im Dark Web. Es geht um fünf Jugendliche (drei Jungen und zwei Mädchen) aus Bremen, die dem kontrollierten und schlimmer werdenden System (der realen Welt) entfliehen wollen und sich daher in die Tiefen des Dark Web begeben.

Dort wollen sie sich mit gleichgesinnten Revolutionären treffen und ihre selbst gestaltete Batman-Ausgabe vorstellen.

Besonders gut gefiel mir, dass das Publikum mit einbezogen wurde und es somit nicht langweilig wurde. Des Weiteren war das Equipment (z.B. eine Schaukel, Tageslichtprojektoren, Getränke, Bonbons) vielfältig, sodass es lebhaft wurde.

Oft gab es Live-Hintergrundmusik (Klavier, Querflöte und Klarinette) und die Schauspieler sangen Lieder.

Im Nachgespräch waren die Schauspieler sehr offen und wir konnten ihnen Fragen stellen. Es kristallisierte sich heraus, dass die fünf jugendlichen Figuren des Stücks in Freiheit leben wollen, dass sie der Überwachung entkommen wollen. Dieses Nachgespräch regte dazu an, selbst darüber nachzudenken, was wir unter Freiheit verstehen und ob wir in Freiheit leben (obwohl wir von der NSA kontrolliert werden). Da der Deutsch E-Kurs zur Zeit „Kabale und Liebe“ von F. Schiller liest, kamen mir Parallelen in den Sinn. Sowohl Friedrich Schiller selbst als auch die Figuren aus seinem Buch wünschen sich Freiheit (vom absolutistischen System, von Standesgrenzen).

Fazit: Das Theaterstück „Out of Control“ war überraschend gut und sehr abwechslungsreich. Die Schauspieler waren sehr engagiert und schafften es, das Thema (Freiheit – Kontrolle) deutlich zu machen.

Es ist wirklich empfehlenswert, weil es auch zum Nachdenken anregt!

(Adiza, 9c)

Quelle: theaterbremen.de/de_DE/spielplan/out-of-control.1055042

Yoga-Pyramide

Im Sportunterricht haben die Klassen 6b und 6d gelernt, Pyramiden aus Menschen zu bauen. Dazu war nicht nur Körperspannung  wichtig. Die Schülerinnen und Schüler mussten Absprachen treffen, richtige Griffe für Hilfestellungen beherrschen, miteinander kommunizieren und dann ihre Ergebnisse vorführen. Hierbei kam es zu tollen Ergebnissen von 2er Pyramiden über 3er Pyramiden bis hin zu einer Pyramide mit der ganzen Klasse. Darauf können die Schülerinnen und Schüler sehr stolz sein. 

Weitere Bilder

Klassenpyramide 6b, 6d

Internationaler Tag gegen Rassismus 21.3

Schule ohne Rassismus

Internationaler Tag gegen Rassismus 21.3.

AEOS


Der 17. 3. ist unser vorgezogener Antirassismustag.

Der fünfte Jahrgang macht sich auf und besucht die Moschee, die Synagoge und den Dom: Thema Religionen. Sie hatten sich in einem Projekttag darauf vorbereitet.

Die Klassen 6 machen zum gleichen Thema eine Ausstellung.

Jahrgang 7 und 9 arbeiten zum Thema Flucht/ Flüchtlinge. Der 7. Jahrgang wird hierbei vom Lidice Haus unterstützt. Im neunten Jahrgang kommt u.a. auch eine Expertin des 10ten Jahrgangs zu Wort.

Jahrgang 8 hatte schon vorher zum Thema Salafismus gearbeitet und die Klassen 10 beschäftigen sich intensiv mit dem Film Anne Frank.

Näheres demnächst ist in unserem Jahrbuch nachzulesen.

Fürchtet euch nicht/ Dem Hass keine Chance

7a nimmt am Wettbewerb "Jugendpreis" ("Mit deinen Augen") teil


Wir sehen ein Schild, entdecken, dass am Hallacker in Osterholz ein Haus für Flüchtlinge gebaut werden soll. Braune Farbe beschmiert dieses Schild und erregt unsere Aufmerksamkeit. Jeder von uns denkt darüber nach, wie den zukünftigen Bewohnern das Leben in dem neuen Zuhause erleichtert werden kann.


Wir schreiben auf: In meinen Augen.... und machen einen ersten Entwurf, lesen ihn uns vor, sagen was uns daran gefällt, was noch fehlt, denn wir möchten an diesem Wettbewerb teilnehmen.


Eigentlich wollen wir mit Anwohnern sprechen, aber einer netter Herr aus der Nachbarschaft sagt uns gleich, dass er gegen das neue Haus sei, klärte uns auf, spricht von den vielen Problemen, den LKWs die zu schwer für die Straße seien, dem fehlenden Bauantrag, den jetzt fehlenden Bäumen....


Wir wollen unsere rosarote Brille auflassen und beschließen, uns mit Herrn Schlüter (Ortsamt) zu verabreden, damit wir uns über die Sorgen und Nöte der Anwohner informieren, ausgesprochen auf den Anwohnerversammlungen. Die Ankündigung für diese Versammlungen haben wir schon auf dem Bauschild entdeckt. Wer die Probleme kennt, kann auch über Lösungen nachdenken.

Weitere Infos

Ausbildung der neuen Schulsanitäter

Am 1. Und 2. März 2016 war es mal wieder soweit- die neuen Schulsanitäter sind in die erste Ausbildungsphase gestartet. Basti, der Ausbilder vom Jugend Rot Kreuz (JRK) hat den 9 Schülerinnen und Schülern allerhand Theorie beigebracht. Dabei blieb es aber nicht, denn Basti, der an drei Tagen in der Woche für die Ausbildung der Schulsanis zuständig ist, fährt an den anderen Tagen seiner Arbeitszeit auf dem Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes mit. Er hat immer sehr viele Beispiele aus der Praxis zu erzählen und die Schülerinnen und Schüler durften dann auch einiges ausprobieren und üben. Ob Verbände, stabile Seitenlage, Herz-Lungen-Wiederbelebung,… jeder durfte mal ran!

Besuch im Flüchtlingsheim

Seit Oktober 2015 gibt es zwischen den Schülerinnen und Schülern der 6. Klasse der AES und den Kindern im nahegelegenen Flüchtlingsheim eine Kooperation.

 

Im Rahmen des GuP Unterrichts bearbeiteten die Schülerinnen und Schüler des 6. Jahrgangs das Thema „Kinder dieser Welt“. Hier entstand die Idee, die Kinder im nahegelegenen Flüchtlingsheim zu besuchen und Zeit mit ihnen beim gemeinsamen Spielen zu verbringen.

Abwechselnd durften ca. 8 Schülerinnen und Schüler aus gemischten Klassen freitags für zwei Schulstunden mit den Kindern spielen. Hierbei handelt es sich um alle Kinder, die noch nicht zur Schule gehen und daher den Vormittag im Flüchtlingsheim verbringen.

Nach ersten Berührungsängsten zeigten sich alle beteiligten Kinder begeistert und besuchten die Kinder dort auch teilweise in der Freizeit um gemeinsam zu spielen. Der Besuch war Anknüpfungspunkt für viele intensive Gespräche mit den Schülerinnen und Schülern über Lebensbedingungen der Kinder dieser Welt, Erlebnisse auf der Flucht und die aktuelle Situation der Kinder in Deutschland. Gemeinsames Seifenblasenmachen oder Laubwerfen kann Kinder aller Welt vereinen.

Da es für alle Kinder einen so großen Lernzuwachs darstellte und eindrückliche Erlebnisse bot (z.B. auch, wie wichtig es ist, Englisch zu lernen, um sich international verständigen zu können) sollen die Besuche im 14 tägigen Abstand weiter stattfinden. 

JUGEND DEBATTIERT an unserer Schule

Was ist „Jugend debattiert“?

„Jugend debattiert“ findet als bundesweiter Wettbewerb jährlich auf den Ebenen Schule, Region, Land und Bund statt. Ziel ist es, das Gesprächsverhalten von Jugendlichen zu verbessern und sie dadurch dazu anzuregen, sich gesellschaftlich und politisch zu engagieren. Aufbauend auf einem vielfach bewährten Curriculum werden die TeilnehmerInnen angeleitet, Positionen (Pro/Contra) einzunehmen und diese kommunikativ zu vertreten. Da eine Debatte ein straff regelgeleitetes Streitgespräch ist, bietet sie den jungen Menschen ein hilfreiches Argumentationsgerüst, wenn es darum geht, Entscheidungen herbeizuführen.

Meinungsbildend: Rhetorische „Fingerübungen“ beim Schulwettbewerb

Auch in diesem Jahr zeigte sich wieder, dass Schüler und Schülerinnen Freude am schnellen Wortwechsel haben. Bevor sie in den beiden Deutsch-Ekursen des 9. Jahrgangs hauptsächlich über schulnahe Themen wie Dresscodes, Handyverbot, unterrichtsfreie Samstage, Verlassen des Schulgeländes debattierten, wurden die Regeln für Debatten Schritt für Schritt eingeübt: beim Thema bleiben, zuhören und ausreden lassen, schrittweise vorgehen, Tatsachen festhalten, Gründe darlegen, Einwände ausräumen, Argumente abwägen.

Überzeugend: Sachkundige Streitgespräche beim Regionalwettbewerb

Am Freitag, dem 19.02., konnten die beiden schulbesten Debattantinnen Kinza Bergemann und Laura Harvey ihr Können erneut unter Beweis stellen. In der Aula und in angrenzenden Räumen fand der Regionalwettbewerb des Schulverbundes I statt, woran in der Altersgruppe 1 neben den beiden Neuntklässlerinnen unsere Schule Jugendliche aus drei weiteren Schulen teilnahmen: Gymnasium an der Hamburger Straße, St.-Johannis-Schule, Alexander-von-Humboldt-Gymnasium. Gleichzeitig stritten VertreterInnen der Altersgruppe 2 (Oberschule Rockwinkel, St.-Johannis-Schule, SZ Kurt-Schumacher-Allee, AvHG) ebenfalls um den Einzug in den Landeswettbewerb.

Da natürlich alle Teilnehmenden von „Fans“ unterstützt wurden, herrschte in den Fluren zeitweise ein munteres Gedränge.

In zwei Qualifizierungsrunden wurden jeweils vier FinalistInnen ermittelt. Dass Kinza Bergemann es durch ihr überzeugendes Auftreten bis in die Finalrunde schaffte, war für unsere Schule natürlich ein ganz besonders erfreuliches Ergebnis.

Auf hohem sprachlichem und sachlichem Niveau stritten die DebattantInnen um die Fragen „Soll in Bremen die verbindliche Grundschulempfehlung für den Besuch weiterführender Schulen wieder eingeführt werden?“ (Altersgruppe 1) und „Soll bei Kommunal- und Landtagswahlen die Stimmgabe auch in Einkaufszentren und Supermärkten ermöglicht werden?“ (Altersgruppe 2).

Best of Jahrgang 9

Am 26.01.2016 um 18 Uhr war es soweit. Die Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs präsentierten ihr 3-wöchiges Praktikum, welches sie im November 2015 bei vielen verschiedenen Firmen in ganz Bremen absolvierten. Unterteilt in verschiedene Berufsfelder präsentierten einige Schüler eine Power Point Präsentation, andere wiederum zeigten ihre Praktikumsmappen oder stellten ihre Arbeitsergebnisse aus. So gab es eine große Vielfalt an Berufen zu sehen, welche auch gleichzeitig als Ideenbörse für das kommende Praktikum im September 2016 genutzt wurde. So ergaben sich interessante Gespräche zwischen Eltern, Schülern und Lehrkräften.

„Zum Wohle der Nation?!“ – Planspiel der Klasse 9c (21.1.2016)

Wie wird man eine „Nation“? Fahnen sind wichtig – natürlich, Loblieder braucht man auch, Helden müssen verehrt und Rituale praktiziert werden. So jedenfalls versuchten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9c in einem Planspiel zum Thema „Nationalismus“ gruppenweise als „Nationen“ zusammenzuwachsen. Im Klassenraum, der durch Klebestreifen (= Grenzen!) in vier Rechtecke aufgeteilt war, herrschte ein kreatives Chaos. Denn die einzelnen „Nationen“ mussten nicht nur ihre eigene Geschichte erfinden, sondern sich auch der eigenen Interessen gegenüber den anderen Nationen bewusstwerden. In mehreren Spielzügen, wobei die Staatsform, die Ressourcen und die Ziele vorgegeben wurden, versuchten die „Nationen“ ihre „Staatsziele“ zu erreichen. Immer wieder wurde die Stimmung durch den „Nationalfeiertag“ aufgeheizt. Während einerseits offizielle diplomatische Verhandlungsrunden stattfanden, wurden andererseits geheime Absprachen getroffen. Die Mächtigen genossen ihre Position, die Rechtlosen resignierten mehrheitlich und suchten Selbstbewusstsein in der Stärke der eigenen Gruppe/„Nation“. Doch der Ruf nach mehr Teilhabe am politischen Leben führte auch zu einem „Aufstand“ gegen einen „Diktator“. Für eine Person war die korrupte Staatsführung aber derart unerträglich, dass sie ihr Land verlassen wollte. Dass letztlich die demokratische „Nation“ durch geschickte Verhandlungsstrategien ihr Ziel als erste erreichte, war ein beruhigendes (Spiel-)Ergebnis dieses spannenden Schulvormittags. Im Auswertungsgespräch gingen die Schülerinnen und Schüler sehr eindringlich darauf ein, wie sie Macht oder Ohnmacht in ihren Rollen erlebt hatten, und schilderten, wie sehr Ressourcenverteilung und politisches System das Verhältnis zwischen den Gruppen/„Nationen“ beeinflusst hatte. – Spiel? Realität!

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Katharina Gaster gewinnt Vorlesewettbewerb

Montag, 14. Dezember 2015 - Ganz flüssig und gut betont las die Elfjährige aus dem zweiten Band der beliebten Jugendbuchreihe „Gregs Tagebuch“ vor. Weil auch die anderen Teilnehmer und Teilnehmerinnen am diesjährigen Vorlesewettbewerb des 6. Jahrgangs ihren Lesepart gut vorbereitet hatten und voller Begeisterung aus ihren aktuellen Lieblingsbüchern vorlasen, sicherte sich Katharina in einem Kopf-an-Kopf-Rennen den ersten Preis vor Leonie Schön und Melina Krickhahn.

Wie beliebt die lustigen Greg-Geschichten sind, zeigte sich auch daran, dass zwei weitere Bände des Comic-Romans vorgestellt wurden. Doch auch Abenteuergeschichten erfreuten sich großer Beliebtheit, ob im Bereich Fantasy, als spannender Blick in die Steinzeit oder als Krimi.

Bundesweit findet der Vorlesewettbewerb seit mehr als 50 Jahren statt. An unserer Schule wird er im Deutschunterricht vorbereitet. Alle Sechstklässler stellen ein Buch vor, üben das ausdrucksvolle Vorlesen, damit ein Klassensieger oder eine Klassensiegerin ermittelt werden kann. Der oder die tritt dann im Schulwettbewerb an. In jeder Runde muss aus einem anderen Buch gelesen werden.

Katharina wird im Februar ein drittes Mal antreten. Dann muss sie versuchen, sich gegen die Schulsieger der anderen Bremer Schulen durchzusetzen, um vielleicht noch weiter zu kommen. Wir drücken die Daumen!

"Schwein gehabt"


7a im "Mittelalter" u.a. auf der Schlachte


Wir konnten "Süßholz raspeln" und sind auf dem Weihnachtsmarkt der AES trotzdem unsere mittelalterlichen Gürteltaschen nicht losgeworden. Aber unsere neuzeitlichen Lollis waren dafür wieder der "Renner". Mit unserem Mitmachprogramm hatten wir "Luftschlösser gebaut" da außer Mühlespielen, nichts gefragt war: niemand wollte sich ein eigenes Wappen malen oder selbst eine Gürteltasche nähen: "Pech gehabt". Da unser mittelalterliches Programm eh kostenlos war sind wir nicht "steinreich geworden". Wir haben dann mit bunten Kissen noch etwas aus "den Hut gezogen". Niemand aus der Klasse hatte sich "aus den Staub gemacht", alle haben ihren Dienst beim Weihnachtsmarkt angetreten. Wir haben auch nicht die "Flinte ins Korn geworfen" .


Frau Brand will, dass wir uns alles, was wir bis jetzt über das Mittelalter gelernt haben, "hinter die Ohren schreiben" sonst würden wir beim Test den "Kürzeren ziehen". Wir müssen dann auch in der Lage sein ein "Bewerbungsgespräch" zu führen (einen Ritter einstellen) und unser Videoclip muss fertig sein (über Tischmanieren). Vielleicht können wir uns beim Anschauen "totlachen".


Wir werden nach dem Theaterbesuch im Schlachthof noch an die Schlachte gehen und dort auf dem Mittelaltermarkt wie im "Schlaraffenland leben" und selbst Kerzen ziehen. Unsere Eltern werden uns vielleicht "über den grünen Klee loben" und uns mal nicht die "Leviten lesen". "Hals und Beinbruch".


Wem das hier "spanisch vorkommt", hätte auf dem Weihnachtsmarkt nicht "lange fackeln" müssen und "aus dem Stegreif" bei uns lernen können, was es mit diesen Redewendungen des Mittelalters auf sich hat.

Bra

9d und der 7. Jahrgang am 30.11.2015 im Paradice

Bundesweiter Vorlesetag - „Albert“ unterwegs

Genau wie 92 000 Menschen, die sich für die Aktion „Vorlesetag“ angemeldet hatten, gingen auch unsere Schüler und Schülerinnen am Freitag, dem 20. 11. 15, in verschiedene Einrichtungen des Stadtteils, um anderen aus ihren Lieblingsbüchern vorzulesen oder das Märchen der Bremer Stadtmusikanten in vier Sprachen vorzutragen.

Ziel der Lesebegeisterten waren verschiedene Grundschulen, die Egestorff Stiftung, Kindergärten der näheren Umgebung, Haus Hasch und das Übergangswohnheim für Flüchtlinge auf dem Gelände des Krankenhauses Ost.

Die Sechstklässler haben auf diesem Wege nochmals für den Vorlesewettbewerb im Dezember geübt. Für die Fünftklässler ergab sich die Möglichkeit, die verschiedenen Einrichtungen ihres Stadtteils genauer kennenzulernen. Die Achtklässler konnten mit dem Vorlesen in ihrer zweiten Muttersprache glänzen.

Vor allem konnten die Schüler so ihre Begeisterung für das Lesen und Vorlesen mit anderen teilen und über ihre Geschichten ins Gespräch kommen.

Der Vorlesetag basiert auf einer Initiative der Wochenzeitschrift „Die Zeit“, der Stiftung Lesen und der Deutsche Bahn Stiftung und fand am Freitag zum elften Mal statt.

Alle Beteiligten waren begeistert und wollen im nächsten Jahr auch wieder mitmachen.

Vierhundertvierundfünfzigeurofünfundachzig Tag des Straßenkindes- Sichtwechsel für einen Tag 7a in der Berliner Freiheit

Wir machen das jetzt das dritte Mal. Schüler/innen der 7a (AES) "arbeiten" als "Straßenkinder" für Straßenkinder. Die Managerin des Einkaufszentrums Berliner Freiheit hatte gleich zugesagt, als wir um Erlaubnis baten, dort "arbeiten" zu dürfen. Schülerinnen hatten Kuchen gebacken, um sie Passanten zu schenken. Damit war die Hoffnung verbunden, Menschen in ein Gespräch zu verwickeln, sie über ein Schutzzentrum für Mädchen auf den Philippinen zu informieren. Natürlich sollten Passanten dadurch "verführt" werden , Geld für dieses Kinderschutzzentrum zu spenden.

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8c und 8d an der Ostsee in Warnemünde


Montag, 05. Oktober 2015

Nach der 4 Stunden langen Fahrt sind wir endlich an der Jugendherberge angekommen. Wir hatten dann 2 Stunden Zeit, die Koffer auszupacken und uns umzugucken. Anschließend sind wir alle an den Strand gegangen, haben Fotos gemacht und sind spazieren gegangen. Nach einer Weile haben wir den alten Leuchtturm gesehen und die, die wollten, sind nach oben gestiegen. Währenddessen haben die anderen unten ein Eis gegessen. Nachdem auch die „Leuchtturmbesteiger“ ihr verdientes Eis gegessen hatten, sind wir am „Alten Strom“ entlang gegangen und haben uns dort umgeschaut. Zum Schluss sind wir über die Parkstraße zurück zur Herberge gegangen und haben über den Tag gesprochen.

Dienstag, 06. Oktober 2015

Heute sind wir um 7 Uhr aufgestanden, um 7.50 Uhr zum Frühstück nach unten gegangen und haben dann auch unser Lunchpaket für den Ausflug nach Rostock geschmiert. Um 9.45 Uhr ist dann der Doppeldeckerbus gekommen und wir sind losgefahren. Während der Fahrt hat uns eine Reiseführerin viel über Warnemünde und Rostock erzählt. Nachdem wir in Rostock aus dem Bus gestiegen waren, sind fast alle in die Marienkirche gegangen, in der wir uns unter anderem eine astronomische Uhr aus dem Jahr 1472, deren Kalender bis ins Jahr 2016 reicht, angesehen haben. Anschließend hatten wir 3 Stunden Zeit, uns in Gruppen die Stadt anzuschauen und Fotos zu machen. Gegen 16.00 Uhr waren wir dann wieder in der Herberge und eine Stunde später sind wir noch einmal zum Strand gegangen, wo wir Fußball oder Volleyball gespielt oder uns einfach nur unterhalten haben. Nach einer Stunde sind wir zurück zum Abendessen gegangen.

Jana und Michelle, 8d

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Die Schlacht der Römern und Germanen

Jahrgang 7 in Kalkriese "bei der Varusschlacht"


Wir waren die Römer, spitzenmäßig ausgebildet: Formationen hatten wir geübt und den Speerwurf und Schlachtruf verfeinert. Zudem waren wir ausgerüstet, ein Rucksack mit Sand beladen gab uns das Gefühl, wieviel die Römer damals mit sich herumschleppen mussten. Wir hatten trotzdem keine Chance gegen die undiziplinierten Germanen (die Parallelklasse), denn diese kannten sich im Gelände aus, wir wurden besiegt, welch eine Niederlage.

Die richtige Varuschlacht dauerte drei Tage, bei uns tobte die Schlacht nur 5 Minuten.

Die Museumspädagogen ließen uns nachempfinden, was damals in Kalkriese wohl passiert sein mag. Im Museum sahen wir dann Modelle, die die Schlacht nachstellten, erklärten. Viele Schüler waren durch unsere "Schlacht" schon so erschöpft, dass sie sich im Museum kaum mehr auf den Beinen halten konnten.

Das setzte sich im Klettergarten fort, der Höhepunkt unseres Ausfluges. Im Team zu arbeiten war gefragt, wer das nicht begriff, hatte schon verloren, wie die Römer.

Das Wetter war perfekt, die Lehrer gut gelaunt, Pommes und Eis haben den Tagesausflug abgerundet.

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Weltrekord Lesen 2015 - Die größte Lesereise aller Zeiten

Am Dienstag, den 15. September haben unsere Fünft- und Sechstklässler das Glück, Stefan Gemmel auf seiner ungewöhnlichen Lesereise ein Stück begleiten zu dürfen.

Die Weltrekord-Lesereise startete am 14. September mit der ersten Lesung in Hamburg und endet zwei Wochen später am 27. September in Berlin. In der Zwischenzeit wird der Autor quer durch

Deutschland unterwegs sein, keins der 16 Bundesländer auslassen und in 80 Lesungen bundesweit viele Kinder fürs Lesen begeistern.

Die 7. Lesung der Tour startete bei uns.

Erstmal plauderte der Autor, der auch ein mehrfach ausgezeichneter Lesekünstler ist, ein bisschen mit den Schülern. Er wollte wissen, wer von ihnen eine Leseratte, wer ein Bücherwurm, wer ein Verzweiflungsleser oder gar ein Bücherhasser ist, und outete sich selbst – in Erinnerung an seine eigene Schulzeit -als absoluten Nichtleser. Dies ließ alle Schüler aufhorchen. Das Interesse an diesem eher „untypischen“ Autor war geweckt. Stefan Gemmel konnte die Schüler neugierig machen auf sein neustes Buch“ Im Zeichen der Zauberkugel“, das erst vor wenigen Tagen erschienen ist.

Als er schließlich mit dem Vorlesen begann, wurde es von einem auf den anderen Augenblick mucksmäuschenstill in der großen Aula. Im Nu gelang es dem Autor, die Kinder in den Bann seiner Geschichte zu ziehen und alles lauschte gespannt. Im Anschluss ans Vorlesen blieben noch ein paar Minuten Zeit, um Fragen zu beantworten.

Hier erzählte Stefan Gemmel, dass er sein Buch in nur 10 Tagen geschrieben hat. Außerdem verriet er, dass der zweite Band der Zauberkugel „Im Bann der Skorpione“ heißen wird und schon fertig in seiner Schreibtischschublade liegt. Zurzeit schreibt er gerade am dritten Band. Insgesamt sollen sieben Bände erscheinen. Doch allzu viel Zeit für Fragen blieb nicht. Ein paar Straßen weiter wartete schon die nächste Schule auf ihn.

Bei all der Begeisterung, die seine Lesung begleitete, war es Gemmel wichtig, abschließend noch mal zu betonen, dass nicht er alleine den Lese-Weltrekord bestreitet, sondern jeder einzelne der anwesenden Schüler selbst ein Teil des Weltrekords ist. So wird es im Anschluss an die Lesereise auch für jeden von ihnen eine Urkunde über die Teilnahme am Weltrekord Lesen geben.

Ellener Dorffest am 19.09.15

Hier finden Sie in Bildern viele Eindrücke des Tages!

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Kooperationspartner der Albert-Einstein-Oberschule

In den folgenden Artikeln stellen wir Ihnen unsere außerschulischen Kooperationspartner vor. Die Kooperation mit der Fa.Daimler AG, Mercedes-Benz Werk besteht seit über 10 Jahren und beinhaltet u.a. die Schülerfirma Busy Team.

Neu dieses Jahr dazu gekommen sind die Partnerschaften mit der Pflegeeinrichtung Haus Hasch und Kaufland. Hierdurch erhoffen sich beide Seiten wertvolle Synergieeffekte.

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Unter "Römern" 7a und der Lateinkurs 10

Der Lateinkurs von Frau Riedel hatte sich bereit erklärt, sich mit der 7a zu treffen und gemeinsam nach "Rom zu reisen" - virtuell. Frau Riedel wurden die einleitenden Worte dieser Zusammenkunft gewidmet, da den Schülern ihres Lateinkurses besonders gefällt, dass die Lehrerin immer für gute Stimmung sorgt. 

Da der Jahrgang 7 gerade in GUP das Thema Römer behandelt ,liegt es auf der Hand, Experten zu Rate zu ziehen, die vor Ort sind: der Lateinkurs 10, zumal dieser auch schon in Rom war.

Über Romulus und Remus, von Hannibal bis zu Nero und Augustus, Kolosseum und Gladiatoren reichte die Palette der angebotenen Themen (Power Point Präsentation).

Um zu überprüfen, ob die 7a auch während der PPP aufgepasst hatte, wurde Risiko gespielt: Einsätze gewagt, Antworten gegeben, veni, vidi, vici: carpe diem.

Danke allen Beteiligten, auch den Meyers, also dem Lehrerpaar, die an der Vorbereitung beteiligt waren. (Wir haben ja noch die anderen Engel, die anderen Meyers).

Bra

PS: Die Schüler könnten auch (in Absprache mit den Lehrern) von anderen "gebucht" werden.

Kalkriese wir kommen, wir sind vorbereitet gegen die "Germanen" zu "kämpfen".

DABEI SEIN IST ALLES!

Das ist Chemie !

 

Laura, Annetta und Sabrina, Schülerinnen aus der Klasse 8a, haben am Wettbewerb „Das ist Chemie !“ teilgenommen und eine Urkunde für ihre erfolgreiche Teilnahme bekommen. Das ist das zweitbeste Ergebnis auf der Bewertungsskala. Die Aufgabe der drei Forscherinnen war es verschiedene Experimente mit Bleistiftspitzern durchzuführen: Spitzer in Wasser und in Salzsäure, Spitzer in Rotkohlsaft usw. . Eine sehr schöne Mappe mit den Beschreibungen der Versuche und den Beobachtungen, versehen mit vielen Fotos, ist entstanden. Herzlichen Glückwunsch  Laura, Annetta und Sabrina!! 

Sprachfahrt Jahrgang 7 und 8 nach Paris vom 31. Mai bis 5. Juni 2015

Am 31. Mai spät abends war es soweit, in freudiger Erwartung auf 5 Tage Paris sind wir, 18 Schülerinnen und Schüler mit Frau Engert und Frau Asendorf-Kühn in den Bus am ZOB gestiegen. Die 11-stündige Fahrt über Nacht war lang, aber es hat sich gelohnt! Als wir morgens aus dem Bus stiegen, erwartete uns strahlender Sonnenschein und wir konnten mit der Métro direkt zu unserem Hotel mitten im Zentrum von Paris fahren.

Im Laufe der nächsten 3 Tag haben wir viel gesehen: den Eiffelturm natürlich, die Kirche Sacré coeur auf dem Montmartre Hügel, die Seine, die Mona Lisa im Louvre. Wir waren auf der Prachtstraße Champs-Elysées unterwegs, am Triumphbogen mit seinem achtspurigen Kreisverkehr und in den vielen schönen Parks von Paris, wo wir gepicknickt haben. Wie lecker schmecken doch echte französische Croissants und das Baguette.

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Bremer Staffeltag

Am Freitag, den 10. Juli 2015, fand auf Platz 11 am Weserstadion der Bremer Staffeltag statt.

Die Albert-Einstein-Oberschule war mit einem Jungen- und einem Mädchenteam des 5. Jahrgangs sowie einem Jungenteam des 6. Jahrgangs am Start.

Unsere Schülerinnen und Schüler mussten eine 50m Pendelstaffel gegen andere Bremer Schulen absolvieren.

Am Ende standen für die Mädchen aus dem 5. Jahrgang und das Jungenteam aus dem 6. Jahrgang respektable 9. Plätze.

Die Jungen des 5. Jahrgangs konnten sich durch eine sehr überzeugende Leistung über einen starken 5. Platz freuen.

Alles in allem hatten die Kinder und Jugendlichen viel Spaß und haben Erfahrungen bezgl. sportlicher Wettkämpfe sammeln können. 

Herzlichen Dank an die beteiligten Lehrkräfte Frau Schulte und Herrn Passarge.

Sportliche Grüße und bis zum nächsten Jahr.

 

9e und 6a auf KANUTOUR

13. 7. 2015 (Es war kein Freitag)

9e und 6a: Kanufahren zusammen, klar.

6a und 9e: Es tut auch manchmal weh.

 

Was sagt die Wettervorhersage, alles klar zum Bootfahren? Wir fahren los, gleich ein Stau unter der ersten Brücke, wir müssen gerettet werden. Mark von der Kanuscheune ist unser Held, steigt ins Wasser und löst das Knäuel auf, das wir mit unseren Kanus bilden. 35 Menschen sind auf 9 Kanadier auf der Wümme unterwegs und auch in ihr, denn nach der ersten Kurve sind wir nur noch 31. Wir schauen nach, was ist geschehen, vier = Badengehen.

Nach der 3. Kurve ist uns klar, ein Boot ist schneller als geplant, hat die Abzeigung übersehen, die Schüler dieses Kanadiers müssen alleine nach Hause gehen (der Chef der Kanuscheune muss sie abholen).

Dann kurz vor Toresschluss sind 2 Boote nicht mehr da, nichts mit "Hurra", sie hätten warten sollen, sind weg, es hat keinen Zweck, die schnellen Evelins laufen hinterher um sie aufzuhalten.

Dann, ein weiterer Zwischenfall, 2 Schüler sind ins Wasser gefallen und werden wieder herausgeholt. Die Nerven der Lehrerinnen liegen blank.

Dann Boote putzen, ab nach Hause.

 

Hoffentlich gibt es eine zweite Chance, 9e und 6a, zusammen, na klar. Alle befolgen was Mark vorher sagt: nicht stehen im Boot und auch nicht liegen, ein Boot fährt vor, wir hinterher, das ist nicht schwer. So können wir mehr singen, wie auch geschehen und müssen nicht ungewollt badengehen, kommen zusammen ans Ziel und zwar trocken.

 

Ich möchte nicht missen diese Erfahrung und danke der 9e und ihrer Chefin für die Begleitung.

 

"Enge Kiste" - Mercedes siegt knapp!

Am Freitag, den 26.6.15, fand auf dem Schulgelände der Albert-Einstein-Oberschule ein Benifizfußballspiel statt.
Gegenüber standen sich die Betriebsmannschaft von Mercedes Benz und die Schulmannschaft der AES.
Beide Teams bildeten einen Mix aus Ausbildern/Auszubildene sowie Lehrer/Schüler.
Mercedes Benz siegte in einem spannenden und engen Spiel knapp mit 4:3. Die Schüler der Albert-Einstein-Oberschule lieferten trotz der Niederlage eine gute Performance ab.
Das Grillen während und nach dem Spiel rundete ein gelungenes Sporthighlight ab.
Dank gilt unserem Kooperationspartner Mercedes Benz und den Lehrern sowie Schülern für ihre begeisterte Teilnahme und Unterstüzung.
Bis zum nächsten Jahr!
 

Ausflug der Streitschlichter

An einem Mittwoch im Juni haben Frau Menke und Frau Eickhoff eine Fahrradtour mit den SchülerstreitschlichterInnen gemacht. Diese Veranstaltung war die Belohnung für  ein bis zwei Jahre Mitarbeit im Projekt und Engagement in der Schule für die SchülerInnen und Schüler. Der Schulverein spendierte einen Besuch des Eiscafes in Achim und ein Mittagessen in Bollen. Die SchülerInnen und ihre BetreuerInnen hatten viel Spaß  und bei gutem Wetter erkundeten sie so einige neue, landschaftlich sehr schöne Wege auf dem Weg nach Achim über Oyten und Embsen und dann weiter auf dem Weserradweg bis nach Bollen in das Restaurant an der Weser (Essen gut, die Aussicht  klasse!) Gegen 14.00 Uhr ging es dann gestärkt zurück zum Kolk.

Wir danken dem Schulverein für die freundliche Unterstützung des Projekts.

Eine wunderbare Leistung

am 24.02. 2015 haben unsere Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs über den Vergleichsarbeiten im Fach Englisch „geschwitzt“. Diese Arbeit wurde zeitgleich und verpflichtend in allen 8.  Jahrgängen des Bundeslandes geschrieben. Das heißt, dass sich unsere Schülerinnen und Schüler mit allen 8.-Klässlern der Gymnasien und Oberschulen in Bremen und Bremerhaven messen mussten. Dabei haben sie ein Ergebnis erzielt, das über dem Landesdurchschnitt liegt und über das wir uns besonders freuen.

Wir gratulieren unseren Schülerinnen und Schülern ganz herzlich zu ihrem Erfolg.

Bundesjugendspiele 2015

Unsere diesjährigen Bundesjugendspiele fanden am Donnerstag, den 11.6.2015, auf der Bezirkssportanlage Schevemoor statt. Die Sportlehrer Herr und Frau Meyer, Herr Passarge und Herr Wickbolt bereiteten in Zusammenarbeit mit dem Kollegium und den beiden Helferklassen 7a und 9e eine perfekte Organisation vor. Verschiedene Aufgaben wurden bei strahlendem Sonnenschein bewältigt.

In einem leichtathletischen Mehrkampf in den Disziplinen Weitsprung, Sprinten (50m und 75m) und Ballweitwurf maßen sich die Schüler und Schülerinnen der Jahrgänge 5 und 6 von 8:oo bis 11:00 Uhr und ab 11:00 Uhr Mädchen und Jungen der 7. Klassen. Abschließend absolvierten die 8. und 9. Klassen ab 13 Uhr ihre Wettkämpfe. Beim freiwilligen Ausdauerlauf liefen die Mädchen 800m und die Jungen 1000m.  Hier gewannen bei den Mädchen Franzi aus der 5b und bei den Jungen Meiko aus der 5c.

 

Alle gaben ihr Bestes und wurden dafür mit Teilnahme-, Sieger- und Ehrenurkunden ausgezeichnet.

Die Jugendlichen mit Ehrenurkunden, Schulsieger und Jahrgangsbeste der Bundesjugendspiele wurden am 17.6. auf dem Sportplatz in Anwesenheit von Frau Pörtner geehrt. Bei den Mädchen wurde Renee Brandes Beste ihres Jahrgangs 9 und damit verbunden auch Schulsiegerin. Bei den Jungen bot Jonas Kröcker eine überragende Performance und krönte sich damit zum Schulsieger.

Wir danken allen beteiligten Lehrern und den Helferklassen 7a und 9e für den tollen Tag.

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Spanienfahrt

„Markt der Berufe“ an der Albert-Einstein-Oberschule – Interessen treffen auf Perspektiven

Am 01.06. - 02.06.2015 fand in der Albert-Einstein-Oberschule der diesjährige Markt der Berufe für die Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs statt. Vertreter unterschiedlicher Bremer Unternehmen und Branchen kamen an diesem Vormittag in die Schule, um die Schülerinnen und Schüler aus erster Hand über Ausbildungsmöglichkeiten, Praktikumsplätze, Aufstiegschancen und die jeweiligen Bewerbungsverfahren zu informieren. Neben langjährigen Kooperationspartnern wie etwa der Daimler AG, der AOK Gesundheitskasse sowie Schenker Deutschland Landverkehre/ Logistics, konnten auch neue Partner für diesen Tag gewonnen werden. Ziel der Veranstaltung war es, ein möglichst breites Spektrum an Branchen und entsprechenden Berufsfeldern abzudecken. Die Schülerinnen und Schüler konnten aus mehreren Vortragsreihen der einzelnen Unternehmen die für sie interessanten Berufsfelder auswählen und in kleinen Gruppen direkt mit den Vertretern der jeweiligen Branchen ins Gespräch kommen.


Am Dienstag, 02.06.2015 ging es schwerpunktmäßig in verschiedenen Workshops um die Themen „Wie erstelle ich eine Bewerbungsmappe“, „Wie bereite ich mich auf ein Vorstellungsgespräch vor“, „Üben für den Einstellungstest“ sowie „Erfahrungsberichte Auszubildender“. Außerdem konnten sich Schülerinnen und Schüler bei zwei Betriebserkundungen zur Seniorenresidenz Haus Hasch und zu DB Schenker Landverkehre/Logistics in den Unternehmen vor Ort umsehen.

 

Die anschließende Befragung der Schülerinnen und Schüler sowie die Gespräche mit den Unternehmensvertretern bestätigten den positiven Verlauf der Veranstaltung. Die Albert-Einstein-Oberschule wird daher auch in Zukunft auf die enge Zusammenarbeit mit betrieblichen Kooperationspartnern setzen, um den schwierigen Prozess der Berufsorientierung bestmöglich zu begleiten und den Schülerinnen und Schülern Perspektiven für ihre berufliche Zukunft aufzuzeigen.

Stadtwaldspiele 2015

Am 12. Mai ging es für alle fünften Klassen unserer Schule Richtung Stadtwald. Die Schüler und Schülerinnen wollten bei den beliebten Stadtwaldspielen in Kleingruppen an den verschiedenen Stationen so viele Punkte wie möglich sammeln.

Welche Aufgaben gab es? Auf Geschicklichkeit kam es nicht nur beim Krocket, sondern auch beim Tannenzapfen laufen genauso aber auch Wasser in der Soßenkelle transportieren an. Rechenkünste waren beim Berechnen von Durchmesser und Umfang des Baumes gefragt. Um Holz zu sägen musste man in Team arbeiten. Die Schüler lernten auch viel über die Bewohner des Stadtwaldes: Wer lebt im Totholz? Welcher Blätter, Früchte, Äste gehören zu welchem Baum und welcher Name zu welchem Kraut? Die Fächer Sport und Musik kamen auch nicht kurz. So durften die Gruppen Holzscheiben werfen, ein Schubkarrenrennen  starten und Seil springen. Gut zuhören musste man dem Klang des Holzes und sogar selber singen und dichten.

Alle Gruppen haben super zusammen gearbeitet, ihr Bestes gegeben und am Ende nicht nur Punkte, sondern auch viele neue Erfahrungen gesammelt. Da das Wetter so super mitgespielt hat, blieb sogar Zeit für einen Picknick im Grünen.

Wir danken den beteiligten Eltern, der Betreuerklasse 7a, dem Klassenlehrer der 7a und unserem schulinternen Organisator Herrn Passarge sowie den eingesetzten Lehrkräften und Sozialpädagoginnen.

Die Siegerehrung fand am Donnerstag, den 21.5., in der dritten Stunde statt.

siehe Bilder 2. - 5. Platz

Klasse 5b gewinnt Sonderpreis für „essbare“ Flaggen

Unsere Klassenlehrerin Frau Uslu-Kaya hat uns den Wettbewerb „Dem Hass keine Chance“ vorgestellt und gefragt, ob wir als Klasse mitmachen möchten. Alle wollten. Es war auch nicht schwer auf eine Idee mit „bunt“ (das diesjährige Motto lautet „Ich mag`s bunt“) zu kommen, da wir uns gerade mit der Welt und den Kontinenten beschäftigten. Da sind so viele bunte Flaggen.  Unsere Klasse hatte WAT-Unterricht erst im zweiten Halbjahr. So kam auch Thema Essen dazu.

Unsere Idee war mit landestypischen Lebensmitteln die Flagge eines Landes abzubilden. So haben wir alle erstmal die Länder ausgesucht und uns die Flaggen angeguckt. Dann haben wir mit unseren Lehrerinnen (WAT und GuP) zusammen versucht passende Lebensmittel zu finden, die typisch für diese Länder sind.

Unsere WAT- Lehrerin Frau Tirre hat den Einkauf für uns gemacht. Am nächsten Tag trafen wir uns in der Küche und haben die leckeren und essbaren Flaggen gestaltet. Wer die Teller fertig gemacht hatte, konnte  an den Steckbriefen arbeiten. Nachdem alles fotografiert wurde, hat sich die ganze Klasse –auch die Lehrer – auf das leckere Essen gestürzt. 

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6a im Lidice Haus : Cybermobbing

Die Klasse 6a war vom 27.4.15 – 29.4.15 mit Frau Brand im Lidice Haus. Das Thema unseres Seminars dort war Cybermobbing. 

Eine Woche bevor wir dort waren sind 2 Teamer vom Lidice Haus zu uns in die Klasse gekommen und haben uns erzählt was wir dort so machen werden und wie es dort abläuft. 

Als wir im Lidice Haus angekommen sind hat jeder erstmal  seinen Zimmerschlüssel bekommen und wir haben die Betten bezogen. Danach war auch schon Zeit für das Seminar. 

Im Seminar haben wir viel gelernt und hatten auch sehr viel Spaß. Wir haben auch sehr viele Spiele gespielt und dabei über Internetseiten und Cybermobbing etwas erfahren. Am Tag hatten wir je zwei Seminare von jeweils 3 Stunden. 

Unsere Teamer waren Micha, Franzi und Jana. Wir haben auch draußen Spiele gespielt. In den drei Tagen sind uns die Teamer richtig ans Herz gewachsen. In den Pausen haben wir viel Fußball, Billard und Kicker gespielt und sind Trampolin gesprungen. Es gab Frühstück, Mittagessen, Tee am Nachmittag und natürlich auch Abendbrot. Das Essen war lecker. Am letzten Tag mussten wir uns verabschieden, leider!!!

Dilan 6a

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6a: Synagoge über Dom zur Moschee, dort mit 6d

Wir haben uns in den letzten Wochen aufgemacht die Gotteshäuser dieser 3 Weltreligionen zu besuchen. Dort wurden wir überall freundlich empfangen und durften in den einzelnen Gotteshäusern eine Reise durch die jeweilige Religion antreten. Unsere Fragen wurden beantwortet, wir waren auch vorbereitet und haben gemerkt, wie viele Gemeinsamkeiten es im Judentum, Christentum und im Islam gibt. Besonders bewusst wurde uns dieses Gemeinsame in der Moschee. Wir wurde darauf aufmerksam gemacht, welche Profeten hier wichtig sind und diese sind auch in den anderen Religionen wichtig. Zudem gehören u.a. Respekt und Nächstenliebe, Feste feiern und Regeln befolgen zu allen diesen Glaubensrichtungen, die den gleichen Gott haben.

 

Wir erkunden, ordnen, imaginieren, argumentieren, werden noch Experten der Klasse zu anderen Religionen hören, auch um danach urteilen zu können, Bescheid zu wissen, mitreden zu können.

 

Ein spannendes Projekt, auch der Besuch im Überseemuseum zum Thema Religionen hat neue Fragen aufgeworfen und vor allem in Naturreligionen und asiatische Religionen eingeführt. Wir freuen uns auf Begegnungen mit dem Buddhismus, dem Hinduismus, dem Konfuzianismus........mit alten Religionen. Abschließend werden wir vielleicht urteilen können, was Religion ist.

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"Bahnazubis gegen Hass und Gewalt"

Kurz vor den Osterferien konnte die Klasse 6c einen interessanten Projekttag erleben. Vier Auszubildende der Deutschen Bahn führten uns im Rahmen des Projekts „Bahnazubis gegen Hass und Gewalt“ durch den Tag. Insbesondere die Themen Toleranz, Zivilcourage und Mobbing wurden thematisiert und in handlungsorientieren Workshops vertieft.

Alle Schüler haben begeistert teilgenommen und in kleinen Rollenspielen unterschiedliche Aspekte und Handlungsansätze verdeutlicht. Des Weiteren berichteten einzelne Schüler über ihre eigenen Erfahrungen in den Bereichen Mobbing und Zivilcourage.

Unser Dank gilt insbesondere den Auszubildenden der Deutschen Bahn, die diesen Tag super gestaltet haben. 

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AES und SOR

Am 03.03.2015 ereignete sich das Landestreffen für Schule ohne Rassismus/ Schule mit Courage. Schüler und Schülerinnen aus ganz Bremen und Bremerhaven trafen sich in der Universität Bremen. Auch aus unserer Schule gingen mehrere Schüler aus den Klassen 7, 9 und 10 zu dem Treffen. Um 8.30 Uhr begann die Anmeldung für 8 verschiedene Workshops. Hier wurde zu Themen, wie z.B. Homophobie, gearbeitet. Den Workshop „Bist du schwul oder was?“ besuchten 4 von uns.Vor Beginn der Workshops wurden alle Schüler von Linda Blöchl in einem Hörsaal begrüßt. Außerdem stellten sich die einzelnen Workshop Betreuer vor. Nachdem alle ein paar Sätze gesprochen hatten, gab es noch ein thematisches Warming up. Der Workshop "Bist du schwul oder was"?

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Bericht zum Fremdsprachenwettbewerb

Am Freitag dem 20. März 2015 waren die Klasse 6a und Sirin und Chantal
aus der Klasse 6b in Habenhausen.
In der dortigen Oberschule fand der alljährliche
Fremdsprachenwettbewerb statt.
Erst begrüßte uns die Schulband mit einem tollen Stück, dann die
Direktorin mit einer langen Rede.
Sie wünschte uns viel Glück, denn dieser Freitag war ja Tag des Glücks.
Als wir dann endlich dran waren, lief alles ziemlich gut,zumindest
dafür das wir nur einen Monat für unser englischen Stück „Egypt“ geübt
haben.
In diesem Stück haben wir Ägypten mit der heutigen Zeit verglichen.
Für den Sieg reichte es zwar nicht, aber wir bekamen eine Urkunde und
englische Bücher die über amerikanische Sklaven handelten. Außerdem
hatten wir viel Spaß dabei.

Auszeit im „Paradice“

Am 3. März 2015 besuchten wir, die Klassen 8a und 8c, die Eislaufhalle in Walle. Seit Wochen schon hatten wir uns darauf gefreut, deshalb waren alle pünktlich um 9 Uhr vor Ort. Da es überraschend voll war, herrschte ein großes Gedrängel an der Kasse und vor allem beim Schlittschuhverleih, so dass es eine Weile dauerte, bis wir endlich auf der Eisfläche waren. Die füllte sich allmählich mit ziemlich vielen Schülerinnen und Schülern – und auch mit mutigen Lehrkräften. Als schließlich die Musik anging, zogen alle begeistert ihre Bahnen.

Weitere Bilder und Infos:

6a und terre des hommes

Wir, 4 Mädchen aus der 6a und Frau Brand,  waren ein Wochenende in Osnabrück in der Jugendherberge (27.2. -1.3.15) und haben dort an einem Seminar zum Thema Kinderrechte teilgenommen. Eingeladen waren wir und 6 andere Klassen, da wir am Tag des Straßenkindes Geld für ein Straßenkinderprojekt im Senegal gesammelt hatten. 

U.a. gab es in Osnabrück einen Kreativteil, mit Workshops wie : Fotografie (wie mache ich ein perfektes Foto), Theater, Straßenmusik mit selbstgebauten Instrumenten und Kostümen aus recyceltem Material. Wir konnten auch lernen, Slogans zu kreieren, Aktionen zu planen. Unsere Themen waren zudem: Kindersoldaten, Flüchtlings- und Straßenkinder.

Wir hatten verschiedene Tagesabläufe: Frühstück, Workshop, Mittagessen, Seminar, Abendbrot, Spiele. In unserer Freizeit waren wir entweder auf unserem Zimmer oder haben Billard gegen Jungs einer anderen Klasse gewonnen. In der Jugendherberge war alles ganz toll. Wir hatten eine Menge Spaß und deshalb fiel der Abschied schwer.

PS: Auf dem Hinweg mussten wir die fehlende Zahnbürste aus einem Automaten kaufen, auch eine neue Erfahrung.

Leonie und bra

„Ski- Geil“ in Innerkrems 2015 zum 24. Mal!!!

Am Freitagabend, den 9. Januar um 20 Uhr ging es los Richtung Alpen und zum Schnee. Vorher haben wir noch schnell die Skier und die Rockwinkler eingesammelt und ab auf die Autobahn. Am nächsten Tag um 6 Uhr konnten wir das erste Mal die Berge sehen und um 8.30 Uhr waren wir am Reiterhof  Raufner in Innerkrems angekommen – ganze 1.450 m über dem Meeresspiegel, Mitten im Schnee.

Nachdem wir die Zimmer bezogen hatten, uns ein wenig ausgeruht und einer warmen Mahlzeit, haben 6 von uns die erste Erfahrung mit Skiern gemacht, erst mal am Übungshang hinter dem Haus. Die Erfahrenen haben schon den Übungslift ausprobiert.

Am nächsten Morgen ging es dann richtig los - seitlich aufsteigen, runterrutschen in „Pizzastück- und Pommes“-Skistellung, bremsen üben, dann Kurven und Lift fahren. Die Fortgeschrittenen durften schon ganz hoch auf den Berg und auf Skier elegant wieder ins Tal gleiten. Weitere Infos und Fotos

Klasse 6b und 6d im Paradice

weitere Fotos siehe neues aus dem 6 Jahrgang

Vorlesewettbewerb der 6. Klassen

Wer liest, gewinnt immer – Vorlesewettbewerb der 6. Klassen

Jedes Jahr im Dezember verwandelt sich unsere Mensa in einen Lese-Ort, immer dann, wenn der bundesweite Vorlesewettbewerb der 6. Klassen auch an unserer Schule durchgeführt wird. In diesem Jahr war es am Mittwoch, dem 10. 12., wieder so weit: Aufgeregt tuschelnde Mädchen und Jungen strömten am Ende der ersten Pause in die Mensa. Eine Gruppe von sieben Mädchen und einem Jungen nahm auf der Bühne Platz, vielleicht ein bisschen blass vor Anspannung, aber auch voller Energie. Als klassenbeste Leserinnen und Leser lasen sie den MitschülerInnen aus ihren Buchfavoriten vor. Die absurden Abenteuer aus „Gregs Tagebuch“ fanden gleich zwei Liebhaberinnen, aber auch die wunderbare Geschichte von „Madita“, einer Figur Astrid Lindgrens, wurde vorgestellt und sogar die berühmten Internatszwillinge „Hanni und Nanni“ hatten eine Anhängerin gefunden.  Natürlich führte der coole „Tom Gates“, der seine Lehrer und seine Schwester so gerne auf die Palme treibt, zu vielen Lachern und mit Markus, der erzählt, „wie man 13 wird und überlebt“, konnten viele mitfühlen. Weiterhin wurde mit den Kindern vom „Brunnenplatz“ eine Cliquengeschichte empfohlen und das Gruseln kam mit dem Skelett „Skulduggery Pleasant“ nicht zu kurz. Eine bunte Geschichtenmischung also, die alle begeisterte und es der Jury nicht leicht machte, eine Entscheidung zu treffen. Nachdem vier Teilnehmerinnen zusätzlich noch aus einem Fremdtext gelesen hatten, wurde Julia Reschke aus der Klasse 6c mit einem knappen Vorsprung zur Siegerin des Vorlesewettbewerbs bestimmt. Sie wird unsere Schule nun beim Regionalwettbewerb vertreten. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg weiterhin!

 

 

Weihnachtsfeier des 5. Jahrgangs

Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien gab es in der Kirche der Melanchthon-Gemeinde eine gelungene Weihnachtsfeier für alle Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrgangs. Das ist Tradition. Saryah aus der Klasse 5a führte durch ein abwechslungsreiches Programm. Empfangen und begrüßt wurden wir von Pastor Kuschnerus. Er erzählte uns auch die Geschichte von Mary und Joe.

Alle Klassen hatten etwas einstudiert, das sie dann den anderen vorführten. Mit dabei waren Gedichte, Lieder und Geschichten. 5a sang das Lied „Frosty, the snowman“. 5c hatte das Rentier-Lied einstudiert. Die Kinder aus der 5b trugen das Gedicht „Die Vögel warten im Winter vor dem Fenster“ vor und berichteten von Weihnachtsbräuchen aus anderen Ländern. Ein englisches Weihnachtslied mit Gitarrenbegleitung wurde von der 5d gesungen. Die Musik-AG des 6. Jahrgangs hatte für die Feier drei Stücke einstudiert; Alle Jahre wieder, O du fröhliche und Jingle bells.

Die 10. Klasse las für uns die Weihnachtsgeschichte vor und sie hatten ihren Klassenlehrer, Herrn Bersebach, mitgebracht, der uns mit seiner Orgelmusik erfreute.

Zum Schluss wurden die selbst gebastelten Weihnachtskarten verteilt mit den besten Wünschen für das Fest und das neue Jahr. Es war eine sehr schöne Feier. Wir danken ganz herzlich allen Beteiligten.

Weihnachtsmarkt in der Albert-Einstein-Oberschule am 28.11.2014

Unser erster Weihnachtsmarkt

Ein toller Erfolg für alle 

Zum ersten Mal öffnete unsere Schule am Freitag, dem 28.11.2014 ihre Türen zu einem weihnachtlichen Markt  - und dies gleich mit gutem Erfolg.

Alle Klassen, die gesamte Lehrerschaft und viele Eltern haben gemeinsam mit großer Tatkraft und viel Kreativität zum Gelingen dieser für uns ganz neuen Veranstaltung beigetragen.

 Bereits ab 15. 00 strömten viele interessierte Besucher in unsere Schule. So füllten sich schnell all diejenigen Räume, in denen wir unseren Weihnachtsmarkt aufgebaut hatten. Im B- Takt und im Foyer, in der Mensa und in den angrenzenden Räumlichkeiten gab es in stimmungsvoller vorweihnachtlichen Atmosphäre für jedes Alter, ob Groß oder Klein etwas zu entdecken. mehr

Kühlungsborn im Oktober 2014

Weitere Infos über die Klassenfahrt des 6. Jahrgangs findet ihr unter Neues aus dem 6. Jahrgang (Schaufenster).

Alle Klassen besuchten die Autostadt in Wolfsburg

Mit rund 560 Schülern besuchte am Mittwoch, 8. Oktober 2014, die Albert-Einstein-Oberschule die Autostadt in Wolfsburg. Nach einer Begrüßung auf der Piazza durch Dr. Michael Pries, Leiter der Inszenierten Bildung der Autostadt, gingen die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 10 gemeinsam mit ihren Lehrern auf Entdeckungstour: Im Rahmen der Workshops "Autodesign", "Was uns antreibt", "Die kleine Automanufaktur", "Hand in Hand" und "Etikette" sowie der Schüler-Rallye MobiTrack setzten sich die Mädchen und Jungen mit verschiedenen Facetten der Mobilität auseinander. Neben der Autostadt besuchten die Schülerinnen und Schüler auch die Experimentierlandschaft phaeno, unternahmen eine WerkTour bei Volkswagen und lernten die Volkswagen Arena bei einer Stadionführung kennen.

Neue Klassenfotos - September 2014

Lerne einmal anders...

Am 19.09. besuchten uns am Tag der deutschlandweiten Weiterbildung drei professionelle Vortragsredner der German Speakers Association.

Nils Bäumer, Emanuel Koch und Roberto Wendt stehen normalerweise bei Tagungen und Kongressen vor 100 bis 1000 Menschen auf der Bühne und halten ihre Vorträge zu den Themen Kreativität, Mut und Selbstbewusstsein. An diesem Tag kamen sie ganz speziell für unsere Schule und unsere Schüler zu uns, um ihnen etwas von ihren Erfahrungen mitzugeben.     weiter hier

 

"Helfende Hände"

Neue Termine für "Helfende Hände" und alle, die es werden wollen finden Sie unter "Helfende Hände" (Schaufenster).

5.Klassen eingeschult

Wir begrüßen 90 neue Schüler 

Am Freitag war es soweit und das neue Schuljahr begann auch für die 5.Klassen. Die Mädchen und Jungen beginnen nun eine 14-tägige Einführungsphase, nach der erst die Klassen zusammengestellt werden. In dieser Zeit lernen sie die Lehrer, die Schule und die verschiedenen Unterrichtsangebote kennen.

 

 

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